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Berlin

Blog einer jungen Freiwilligen

Hallo! Mein Name ist Inga, ich bin 21 Jahre alt, und studiere Evangelische Theologie. Seit diesem Jahr studiere ich in Berlin und bin gerade erst hergezogen. In den letzten Jahren war ich mehrmals in Taizé und bin diesen Sommer für mehrere Wochen dort geblieben.

Ich freue mich sehr, bei den Vorbereitungen für das 34. Europäische Jugendtreffen Ende dieses Jahres in Berlin helfen zu können. Dieser Blog wird hoffentlich eine gute Möglichkeit sein, um Euch davon zu berichten, was im Vorbereitungszentrum, in den Gemeinden und Kirchen in Berlin so los ist.

Die Nachbereitung hat begonnen!

Vor dem Europäischen Jugendtreffen war die Aufgabe des ganzen Teams hier in Berlin, dieses Treffen vorzubereiten – Zeit der VORbereitung. Nachdem das Treffen nun vorüber ist, ist der Prozess immer noch der gleiche, lediglich die Perspektive hat sich geändert und wir nennen es nun NACHbereitung.

Nun geht es darum, Menschen aus jeder Gemeinde zu treffen. Es soll Zeit geben, um zuzuhören und alle Erlebnisse der vergangenen zwei Wochen miteinander zu teilen. Wie war es, junge Gäste in der Familie oder Gemeinde willkommen zu heißen? Welche Erfahrungen hat man gemacht? Was hat gut geklappt? Was war vielleicht problematisch oder anders als erwartet? Wie könnte das Treffen in der Gemeinde weitergehen? Und welche Ideen oder Impulse hat es hinterlassen?

Einige Menschen haben schon während des Treffens angerufen und sich bedankt. All’ ihre Erwartungen wurden übertroffen und der Kontakt mit den jungen Gästen aus ganz Europa hat sie fasziniert. Ein älterer Lehrer beispielsweise war im Vorfeld etwas skeptisch, ob er den Jugendlichen überhaupt etwas zu sagen hätte. Aber dann waren einige der jungen Osteuropäer wirklich interessiert daran, zu hören wie das Leben in der DDR für ihn war. Vielleicht wussten sie nicht viel über die Lebensumstände im Ostblock oder sie haben dem, was sie gehört hatten, nicht getraut. Tatsache ist, dass die Jugendlichen ihn gebeten haben, an den anderen Tagen wiederzukommen um noch mehr Erfahrungen mit ihnen zu teilen. Und er war sehr erstaunt und berührt davon, so gefragt zu sein.

Eine Frau hat uns auch über ihre Erfahrungen als Gastgeberin berichtet. Sie hatte gesagt, sie könnte zwei junge Gäste aufnehmen und hat sich sehr gefreut, diese am 28. kennenzulernen. Irgendwie gab es jedoch ein Missverständnis oder einen Fehler in der Koordination in der Gemeinde, denn plötzlich standen zwei weitere junge Gäste vor ihrer Haustür und dachten, sie wäre ihre Gastgeberin. Da es tatsächlich noch mehr Platz in der Wohnung gab, hat sie die Jugendlichen spontan auch noch während des gesamten Treffens bei sich wohnen lassen, obwohl sie darauf nicht eingestellt war. Schon während des Treffens war sie begeistert davon, wie viel ihre Gäste abends von ihren Erlebnissen erzählt haben. Sogar an Silvester kamen sie ziemlich früh wieder zurück und haben sich noch lange mit ihr unterhalten! Die Tage sind so schnell vergangen und die Frau hätte sehr gerne noch mehr Zeit mit all ihren Gästen verbracht – den erwarteten und den unerwarteten.

Ein Zeichen der Hoffnung

Gestern habe ich an einem der beeindruckendsten Gebete überhaupt teilgenommen. Eine kleine Gruppe von uns – einer der Brüder und mehrere freiwillige Helfer – ist in die JVA in Tegel gefahren, dem größten Gefängnis Deutschlands. Es hat eine lange Geschichte. Und unter vielen anderen wurde auch Dietrich Bonhoeffer dort lange gefangen gehalten, welcher eine deutsche Widerstandsbewegung gegen das Naziregime geführt hat und einer der Gründer der Bekennenden Kirche war.

Die Kirche war schon Teil des Gebäudekomplexes als das Gefängnis um 1900 erbaut wurde. Als wir eintraten, hatte die Pastorin zusammen mit einigen Insassen schon unzählige Kerzen in der ganzen Kirche angezündet. Da die Kirche aus Backsteinen und Holz ist, war die Atmosphäre unheimlich warm. Genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich von einer Gefängniskirche erwarten würde.

Ungefähr 100 Gefangene kamen zum Gebet und es war sehr schön, dass wir das Gebet alle gemeinsam gestalteten. Im Voraus wussten wir nicht recht, was wir erwarten sollten und was für Menschen wir wohl treffen würden. Einer aus unserer Gruppe und ein Inhaftierter beteten gemeinsam den Psalm 23 und es war sehr berührend, den Gefangenen neben mir leise mitsprechen zu hören. Da habe ich gemerkt, wie wichtig diese Worte wohl sein müssen für diese Männer, die dort etliche Jahre oder gar den Rest ihres Lebens verbringen müssen. Es war jedoch noch bewegender als jeder, der wollte, eine Fürbitte vorbringen oder eine Kerze anzünden konnte. Ein Mann betete für seine im Koma liegende Tochter; er hofft, dass sie noch einmal aufwachen würde. Es hat mich tief berührt, seine Verzweiflung zu sehen, denn seine Tochter war sein Hauptkontakt zur Welt außerhalb der Gefängnismauern und er hat keine Möglichkeit, ihr zu helfen.

Nach dem Gebet konnten wir noch ein wenig Zeit mit den Gefangenen verbringen, einige waren sehr interessiert daran, uns kennenzulernen. Sie haben uns von ihrem Leben erzählt und von dem, was sie getan hatten und doch war die Atmosphäre so entspannt und freundlich. Anschließend haben wir uns noch mit der Pastorin unterhalten, durch deren persönlichen Einsatz diese Begegnung erst möglich geworden war. Sie berichtete uns von ihrer Arbeit. Dabei haben wir erfahren, dass wir soeben mit Mördern, Betrügern, Kinderschändern und allen möglichen anderen Kriminellen gebetet hatten. Ich schätze, wenn wir uns dessen im Vorfeld bewusst gewesen wären, wäre alles ganz anders gewesen. Aber so waren wir wirklich offen, sie als Menschen und nicht einfach nur als Kriminelle zu sehen und zu treffen. Es war wirklich gut, dass wir dieses Gebet dort gehalten haben und wir hoffen, es wird nach dem Treffen weitergehen.

Wahrscheinlich werden auch einige der Freiwilligen Weihnachten mit ihnen verbringen und wir werden auf jeden Fall für ein Gebet wiederkommen. Und hoffentlich kann auch eine Gruppe Jugendlicher von einer der Gemeinden das Gefängnis während des Europäischen Jugendtreffens besuchen – als Zeichen der Hoffnung.

Samstag, 17. Dezember 2011

Es ist, als würde ein Segen über der Stadt liegen...

Carsten ist Teil eines Vorbereitungsteams in einer Gemeinde in Neukölln, einem Teil Berlins mit einem der höchsten Anteile von Einwanderern, insbesondere aus der Türkei. Die Atmosphäre dort ist sehr multinational. Carsten hat mir von einem Treffen erzählt, das er letzte Woche mit dem Priester der Bulgarisch-Orthodoxen Gemeinde in Neukölln hatte. Dies hat er gesagt:

„Die Gemeinde hat zwar eine schöne alte Kirche, aber keine anderen Räumlichkeiten für Sitzungen etc. Deshalb verabredet sich der Pfarrer immer, wenn es was zu besprechen hat, im türkischen Imbiss direkt gegenüber der Kirche. Der Priester hat erzählt, dass das schon so richtig zu einer Institution geworden ist, Dönerladen als Gemeindezentrum. Man liest ja manchmal von ethnischen Spannungen zwischen Bulgaren und der türkischen Minderheit in Bulgarien. Jedenfalls scheint das in Neukölln keine Rolle zu spielen!
 
Der Pfarrer und ich haben gemeinsam besprochen, wie sich seine Gemeinde in das Programm des Treffens in unserem Kiez am besten einbringen kann. Immer wenn unser Teeglas leer war, kam der türkische Wirt und füllte uns nach. Der Pfarrer meinte dann augenzwinkernd zu mir: „Er bringt mir immer den Tee, er ist wie mein Sekretär.“ Der Tee ging übrigens auf Kosten des Hauses! Das Beste war, als wir uns verabschiedeten. Der Wirt rief mit dem typischen Akzent der türkischen Menschen in Neukölln: „Tschüss, Priester!“.
 
Diese unkomplizierte Zwischenmenschlichkeit, über ethnische und religiöse Grenzen hinweg, ist in dem Fall auch dadurch möglich geworden, dass die bulgarische Gemeinde nicht über so bedeutende Mittel verfügt wie andere Gemeinden. Solche tiefen und schönen Momente sind Alltag in Neukölln, aber wenn ich nicht bei der Vorbereitung des Treffens helfen würde, dann würde mir das entgehen. Es stimmt wirklich: die Vorbereitung des Treffens bringt die Leute näher zusammen, lässt Brücken entstehen. Wenn ein Europäisches Jugendtreffen naht, ist es, als würde ein Segen über der Stadt liegen!“
Mittwoch, 7. Dezember 2011

Wochenende für die Gemeinden – der Beginn des Endspurts!

Während des letzten Wochenendes war eines besonders: statt die Gemeinden zu besuchen, luden wir alle Vorbereitungsgruppen aus den Kirchengemeinden ein, uns hier im Vorbereitungszentrum zu besuchen. Mehr als 110 Gruppen kamen also und passierten verschiedene „Informationsstationen“.

Zu allererst trafen sie sich mit dem Freiwilligen, der für die Vorbereitungen für das Treffen im Dezember in ihrem Teil Berlins zuständig ist. Zusammen arbeiteten sie aus, wie viele Schlafplätze in ihrer Gemeinde gefunden werden können. Jede Vorbereitungsgruppe muss eine kleine Karte erstellen, um den jungen Leuten bei der Ankunft zu zeigen, wie sie von ihrem Ankunftspunkt zu dem Ort kommen, an dem sie bleiben werden. Eine der Infostationen stellte ihnen Dinge vor, die sie dabei beachten müssen und wie sie die Karten am besten anfertigen. Ein anderes Team besprach an einer weiteren Station mit der Vorbereitungsgruppe in welchem Ausmaß die jungen Gäste den öffentlichen Nahverkehr beanspruchen werden um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Und da jeder Gast einen großen Stadtplan von Berlin erhalten wird, hat ein anderes Team dafür gesorgt, dass jede teilnehmende Kirchengemeinde deutlich auf der Karte markiert ist. Und da nicht jeder sehr vertraut ist mit Taizé-Gebeten, hat eine der Helferinnen den Gruppen auch erklärt, wie man ein solches vorbereitet.

Aber wer genau hat uns während des Wochenendes besucht? Es gibt eine ganze Menge von Gemeinden, bei denen die treibende Kraft in der Vorbereitungsgruppe von ziemlich jungen Menschen ausgeht – manche sind 15 oder 16 Jahre alt! Es gibt jedoch auch andere Vorbereitungsgruppen, wo es zum Beispiel nur zwei ältere Damen sind, die alles alleine machen, obwohl es so viele Dinge zu organisieren und zu bedenken gibt.

Als die Leute aus dem Gemeinden im Vorbereitungszentrum ankamen, schienen sie manchmal ein wenig irritiert zu sein; sie wirkten ein bisschen verloren und ungewiss, was sie erwarten sollten. Aber als sie beim Verlassen des Gebäudes erneut durch den Eingang kamen, waren sie voller neuer Ideen und großer Vorhaben und hatten schon im Detail geplant, wo sie Poster, etc. aufhängen wollen.

Donnerstag, 24. November 2011

Kreative Vorbereitungsmöglichkeiten

Nach Gastfamilien zu suchen, welche die Teilnehmenden bei sich zu Hause aufnehmen werden, erfordert neue Ideen, Kreativität und viele Freiwillige zur Unterstützung. Wir haben daher ein neues Poster, wo es heißt:
Gesucht: 2m2 im Warmen für einen jungen Gast. Viele Gemeinden haben großartige Ideen, wie sie das Treffen noch bekannter machen können. Etliche haben Banner gedruckt, die sie außen an ihrer Kirche aufhängen. In einer Gemeinde zum Beispiel nähen sie außerdem kleine Kissen für jede gefundene Gastfamilie. Die Kissen sind symbolisch gemeint, sind aber sehr zeitaufwendig und bedeuten jede Menge Arbeit. In einer Art Vitrine werden die Kissen gesammelt so dass jeder sehen kann, wie es immer mehr werden. Wahrscheinlich hat das einige andere motiviert, auch jemanden aufzunehmen.

Die Vorbereitungsgruppe in einer anderen Gemeinde hat eine Isomatte und einen Schlafsack in die Kirche gelegt um zu verdeutlichen, dass die erforderlichen 2m2 pro Gast nicht viel Platz beanspruchen.

In einer anderen Kirchengemeinde wiederum wurde eine Messskala mit 222 kleinen Kästchen aufgestellt, denn 222 Gastfamilien wollen sie finden. Jedes Mal, wenn sie eine weitere Privatunterkunft finden, markieren sie es dort und machen damit gute Fortschritte.

Es ist fantastisch zu sehen, wie viele Menschen sich bei den Vorbereitungen in den Kirchengemeinden beteiligen und wie viel Zeit und Energie sie dafür aufwenden. In bestimmten Gemeinden ist sogar zu sehen, wie die Menschen Grenzen überwinden. In etlichen deutschen Kirchengemeinden beispielsweise treffen sich ab und an auch fremdsprachige Gemeinden um ihre Gottesdienste dort zu feiern. Bis heute haben sie wenig miteinander zu tun gehabt. Nun aber, wo sie alle an den Vorbereitungen für das Europäische Treffen mitwirken, beginnen sie zusammen zu arbeiten. Hoffentlich wird ihre Kooperation auch lange nach dem Jugendtreffen weitergehen.

Montag, 14. November 2011

Das Leben ist voller Überraschungen

Die Vorbereitungen laufen sehr gut; wir informieren viele Gemeinden und Menschen über das Europäische Jugendtreffen und die Möglichkeiten, daran teilzunehmen. Jeden Tag erhalten wir mehr E-Mails von Menschen, die gerne einen Gast aufnehmen möchten und das ist schon mal ein guter Anfang. Mir scheint es so, als ob diese Zeit der Vorbereitung oft eine Zeit des Kennenlernens von vielen verschiedenen Menschen ist. Einer von ihnen, David, hat uns sehr erfreut. David ist halb Australier und halb Finne und während der letzten Monate ist er durch ganz Europa gereist mit seiner Harfe. Gerade befindet er sich auf dem Weg nach Polen. Einige Tage hat er in Berlin verbracht und mitten in der Nacht für einige Obdachlose auf der Straße Harfe gespielt. Einer von ihnen, Luciano, war davon so berührt, dass er eine der befreundeten Kleinen Schwestern Jesu überredet hat, David auch kennenzulernen, denn er schien ihm ein Engel zu sein. Als eine der Kleinen Schwestern ihn kennengelernt hat, hat sie herausgefunden, dass er das Harfe Spielen durch das Spielen von Liedern aus Taizé gelernt hat! Die Schwester hat ihm vom Europäischen Jugendtreffen und dem täglichen Mittagsgebet hier in Berlin erzählt und vor ein paar Tagen kam er auch zum Gebet. Bevor das Gebet losging, begann er ein paar Lieder aus Taizé zu spielen und sofort wurden alle in der Kirche leise, setzten sich und hörten zu, meditierten, beteten. Nach dem Gebet spielte David wieder für eine Weile und da die Freiwilligen ihn einluden, mit ihnen zu essen, spielte er danach noch einmal. Eines macht seine Spielweise außergewöhnlich: Man fühlt sich sofort im Einklang mit seiner Musik, mehr als gewöhnlich. David hat uns sein kleines Geheimnis erzählt: Er spielt oft in Hospizen, Krankenhäusern, bei Beerdigungen oder einfach auf der Straße. Dabei hat er gelernt, wie man den Beat seiner Umgebung aufnehmen kann, beispielsweise den menschlichen Herzschlag oder den Rhythmus der vorbeigehenden Menschen. Indem er diesen Rhythmus aufnimmt und in seine Musik einbaut, fühlt sich jeder angesprochen und integriert. Eine großartige Erfahrung!

Kleine Erlebnisse wie diese machen die Vorbereitungen so schön und reich in einer unerwarteten Art und Weise!

Dienstag, 1. November 2011

Viele verschiedene Menschen kennen lernen

Fast ein Monat ist vergangen, seit die ersten Mitglieder des Vorbereitungsteams in Berlin angekommen sind, und viele Dinge laufen bereits. Das Mittagsgebet in einer der Innenstadtkirchen Berlins kennen inzwischen schon viele. Freitags beten wir die Versöhnungslitanei von Coventry – ein Gebet, das um Vergebung der Sünden bittet, die die Nationen während des 2. Weltkriegs voneinander trennte und auch heute noch Spaltungen unter uns verursachen.

Nach dem Gebet habe ich das Vorbereitungszentrum besucht, das im Gebäude einer früheren Offenen Justizvollzugsanstalt untergebracht ist und nächstes Jahr abgerissen wird. Aber in den letzten Wochen haben hier so viele helfende Hände mit dazu beigetragen, dass es nun sehr schön geworden ist. Über Mittag waren auch andere Gäste da, unter ihnen zwei Kleine Schwestern Jesu. Nach dem Essen erzählten sie uns über ihr Leben hier in Berlin, das sie den Obdachlosen widmen. Es gibt viele Menschen, die in dieser Großstadt auf der Straße leben und die Schwestern suchen nach Möglichkeiten, das Leben von ihnen zu teilen. Obwohl sie normalerweise in einem Bauwagen wohnen, schlafen sie zwei oder drei Mal die Woche in Obdachlosenheimen. Dadurch haben sie es geschafft, Freundschaften zu etlichen Obdachlosen aufzubauen, für die es sehr wichtig ist, jemanden zu haben, der ihnen gelegentlich zuhört und sie nicht ignoriert oder wegguckt, weil sie betteln. Die Schwestern verdienen ihren Lebensunterhalt mit sehr einfachen Arbeiten; eine von ihnen spielt sogar von Zeit zu Zeit auf der Straße Flöte. Es war sehr beeindruckend zu erfahren, wie sie leben und wie weit ihre Hingabe für die Armen geht. Und es ist besonders für die Freiwilligen, die Berlin vorher nicht kannten, sehr schön, so viele verschiedene Menschen und so unterschiedliche Aspekte der hiesigen Gesellschaft kennen zu lernen, einfach durch Gastfreundschaft.

Samstag, 15. Oktober 2011
Letzte Aktualisierung: 10. Januar 2012